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„Alices Adventures Under Ground“ ist eine moderne Adaption von Lewis Carrols „Alice im Wunderland“. Der Regisseur Bernd Weißig wollte bei seiner Inszenierung mehrere Chip-Kameras einsetzen, die von den Schauspielern geführt werden und unter anderem hinter den Kulissen zum Einsatz kommen sollten. Dafür wurden von mir zuerst einmal die benötigte Technik beschafft und installiert. Bei den Proben übernahm ich teilweise die Inszenierung der Kamerabilder und stand dem Regisseur für den Einsatz des Videos beratend zur Seite.
Beim Auftritt der „Grinsekatze“ wurde das Gesicht einer Schauspielerin auf das braune Bühnenbild (Franz Zauleck) projiziert. Durch das Hochhalten von weißen Pappen wurde ein Auge und der Mund sowohl durch die unterschiedliche Schärfe und Kontrast als auch räumlich herorgehoben. Beides schien dadurch an verschiedenen Stellen im Raum zu schweben.